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Das Entwicklerstudio hat sich den Begriff Realismus auf den Banner geschrieben: Etwas wie einen explodierenden Eiffelturm solle man in Medal of Honor: Wafighter nicht erwarten. Explosionen wird es natürlich trotzdem geben. Die sollen dank Frostbite 2.0-Engine für ordentliche Zerstörung sorgen. Ob die Umgebung in einem Maße wie in Battlefield 3 zerstörbar sein wird ist jedoch unwahrscheinlich Zum Realismus gehören auch schwierige Entscheidungen und daraus resultierende Konsequenzen. So wird der Spieler in einer Mission vor einem Raum voller Geiseln die Wahl haben wie die Soldaten vorgehen sollen: Entweder sie treten die Tür ein, sprengen sie mit C4, werfen eine Granate in den Raum oder versuchen alle Geiselnehmer mit Flashbangs kurzzeitig außer Gefecht zu setzen. Die Entscheidungen sollen zumindest auf den Verlauf der aktuellen Mission Auswirkungen haben. Über den Multiplayer-Modus ist noch nicht viel bekannt. Sicher ist, dass im Mehrspieler von Medal of Honor: Warfighter an der Seite von britischen, australischen und polnischen auch deutsche Spezialeinsatzkräfte gespielt werden können. Außerdem soll es eine Art Hardcore-Modus geben, bei dem jeder Schuss tödlich ist. Ein Koop-Modus ist ebenfalls bestätigt, jedoch keine komplette Koop-Kampagne.
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