Für die Geschichte haben die Entwickler von Danger Close mit über 24 Tier-1-Spezialisten zusammen gearbeitet. Daraus ergibt sich eine Kampagne, die recht locker auf tatsächlichen Events und Einsätzen beruht. Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf die persönlichen Probleme der Soldaten gelegt werden. So wird der Spieler nicht nur zum Ballern an die frische Luft geschickt, er darf beispielsweise auch ein emotionales Telefongespräch zwischen einem Operator und seiner Frau miterleben.Unter anderem bekommen Sie auch einige Explosionen mit mehrstufiger Zerstörung der direkten Umgebung zu Gesicht, bei denen die Frostbite-2.0-Engine ihre Muskeln spielen lässt. Außerdem sieht man das Einsatzteam an Bord eines Schlauchbootes, das rasend schnell über das Wasser gleitet.Des Weiteren gab Electronic Arts im Rahmen der GDC auch den konkreten Release-Termin für Medal of Honor: Warfighter. Demnach steht der Shooter ab dem 25. Oktober 2012 in den deutschen Händlerregalen.
Das Entwicklerstudio hat sich den Begriff Realismus auf den Banner geschrieben: Etwas wie einen explodierenden Eiffelturm solle man in Medal of Honor: Wafighter nicht erwarten. Explosionen wird es natürlich trotzdem geben. Die sollen dank Frostbite 2.0-Engine für ordentliche Zerstörung sorgen. Ob die Umgebung in einem Maße wie in Battlefield 3 zerstörbar sein wird ist jedoch unwahrscheinlich Zum Realismus gehören auch schwierige Entscheidungen und daraus resultierende Konsequenzen. So wird der Spieler in einer Mission vor einem Raum voller Geiseln die Wahl haben wie die Soldaten vorgehen sollen: Entweder sie treten die Tür ein, sprengen sie mit C4, werfen eine Granate in den Raum oder versuchen alle Geiselnehmer mit Flashbangs kurzzeitig außer Gefecht zu setzen. Die Entscheidungen sollen zumindest auf den Verlauf der aktuellen Mission Auswirkungen haben. Über den Multiplayer-Modus ist noch nicht viel bekannt. Sicher ist, dass im Mehrspieler von Medal of Honor: Warfighter an der Seite von britischen, australischen und polnischen auch deutsche Spezialeinsatzkräfte gespielt werden können. Außerdem soll es eine Art Hardcore-Modus geben, bei dem jeder Schuss tödlich ist. Ein Koop-Modus ist ebenfalls bestätigt, jedoch keine komplette Koop-Kampagne.
Quelle:Youtube/Gamestar
Geschrieben von SICHLER*XIV zuletzt geändert am 31.03.2012 - 17:24 Uhr
Die Story von Diablo handelt seit jeher von dem Kampf zwischen Engeln und Dämonen. Tausende von Jahren vor dem ersten Diablo-Spiel schlossen die beiden verfeindeten Seiten - Himmel und Hölle - einen Waffenstillstand. Einige abtrünnige Engel und Dämonen waren nämlich des Kämpfens müde und zogen aus, um eine neue Welt zu erschaffen: Sanktuario war der Name ihrer jungen Heimat, zunächst vor den Augen beider Seiten verborgen und damit sicher vor dem großen Konflikt, der eines Tages kommen würde. Die Nachkommen der ausgewanderten Engel und Dämonen ließen indessen nicht lange auf sich warten: die ersten Menschen, auch Nephalem genannt, waren geboren. Anfangs verfügten sie über große Macht, einige schienen ihren Eltern sogar ebenbürtig, doch im Laufe der Generationen verschwand diese Kraft in den meisten Menschen. Viele Jahre später, als die Dämonen - angeführt von Diablo, Mephisto und Baal - über das Land herfielen, wehrten sich die Bewohner Sanktuarios: Unter der Leitung des Engels Tyrael wurde der Orden der Horadrim gegründet, dessen Aufgabe es war, die drei bösartigen Brüder zu jagen und in magische Seelensteine zu verbannen.
Diablo war der zweite der drei sogenannten Großen Übel, der in einen solchen Stein gesperrt wurde. Man vergrub ihn in einem tiefen Kellerlabyrinth, das später als Fundament für einen kleinen Ort namens Tristram dienen sollte. Hier plante Diablo über viele Jahre hinweg seine Rückkehr: Er korrumpierte den König Leoric, trieb ihn in den Wahnsinn und nahm schließlich Besitz von Albrecht, dem Sohn des Königs - es war der Moment von Diablos Wiedergeburt. Doch seine Herrschaft war nur von kurzer Dauer: In Diablo 1 spielte man einen legendären Helden, der in die tiefen Kerker hinabstieg und Diablo erschlug. Danach nahm der Siegreiche die Seele des Dämonenfürsten in sich auf. Diablo 2 erzählt die Geschichte eines dunklen Wanderers. Er ist niemand anderes als der gebrochene Held des ersten Spiels, der nun in die östlichen Königreiche wandert, um dort Diablos Brüder Mephisto und Baal zu befreien. Eine Gruppe von neuen Helden ist ihm allerdings auf den Fersen, einer davon ist die Spielfigur in Diablo 2. Doch die Rettung kommt zu spät: Obwohl Diablo, Mephisto und Baal letztendlich erschlagen werden, erreichen sie ihr eigentliches Ziel, indem Baal den gigantischen Weltenstein korrumpiert, der tief im verschneiten Berg Arreat verborgen liegt. Dieser uralte Stein diente einst der Schöpfung Sanktuarios und schützte die Welt vor dem Einmarsch der Dämonen. Der Tengel Tyrael sieht nun lediglich eine Chance, um die Menschheit zu retten: Er zerstört den verseuchten Stein, bewahrt Sanktuario damit vor Baals bösem Einfluss. Allerdings reißt er damit auch die letzte Grenze zwischen Sanktuario und der Hölle ein - einer Invasion des Dämonen steht nun nichts mehr im Wege.Diablo 3:
So beginnt das Spiel
20 Jahre später setzt die Geschichte von Diablo 3 ein. Die Dämonen sind aus Sanktuario verschwunden, doch Deckard Cain, der letzte Nachkomme der Horadrim, glaubt nicht daran, dass der Konflikt mit dem Tode der drei Großen Übel beendet ist. Er weiß, dass die Dämonen jederzeit einmarschieren könnten. Und er soll Recht behalten: Zu Beginn des Spiels stürzt ein riesiger Meteor in die Kirche von Neu Tristram, eine Händlerstadt, die auf den Ruinen des alten Tristram errichtet wurde. Wenig später wird der Ort von einer Seuche heimgesucht, die Menschen in lebende Tote verwandelt. Monster und Dämonen verwüsten das Land. Und hier beginnt das Spiel: Der Held, ein Nachkomme der Nephalem und mit übersinnlichen Fähigkeiten gesegnet, betritt Neu Tristram, um nach Deckard Cain zu suchen und herauszufinden, welche Rolle die Menschheit in der finalen Schlacht zwischen Engeln und Dämonen zu spielen hat.
Woher der mysteriöse Meteor stammt, ist noch immer nicht bekannt. Schon lange fragen sich viele Fans: Wer ist eigentlich der Drahtzieher in Diablo 3? Immerhin wurden die drei Großen Übel Mephisto, Baal und Diablo besiegt. Doch nun ist das Rätsel gelöst, denn Blizzard hat's uns kurzerhand verraten: In Diablo 3 werden Belial und Azmodan, die beiden letzten der vier niederen Übel, für Angst und Schrecken sorgen! Ihre beiden Geschwister Duriel und Andariel hat der Spieler bereits in Diablo 2 besiegt. Blizzard deutete aber an, dass Diablo und seine Brüder eine Rückkehr feiern werden - unter welchen Umständen, das wollten die Entwickler natürlich noch nicht verraten.
- Diablo 3 wird um ein innovatives Auktionshaus ergänzt. Das System erlaubt es, Gegenstände auch mit echtem Geld zu handeln. Ein kompliziertes Thema
- Die Beta umfasst alle fünf Klassen und bietet etwa zwei Stunden Spielzeit. Dabei erreicht man die neunte oder auch zehnte Charakterstufe.
- Ob die Beta auch den PvP-Modus enthalten wird, steht noch nicht fest. - In der Beta trifft man bereits einen der drei Handwerker und einen der drei dauerhaften NPC-Begleiter.
- Der Skelettkönig ist der Bossgegner der Beta, die etwas weniger als ein Drittel des ersten Aktes umfasst. - Das Talente-System wurde erneut stark verändert. Der Spieler hat nun sechs frei belegbare Slots für aktive Skills und nochmal drei Stück für passive Skills. Talentpunkte gibt es allerdings nicht mehr - manche Skills steigen durch Levelaufstiege automatisch auf.
- Neue Talente werden bei Levelaufstiegen automatisch in einer Liste freigeschaltet, Talentbäume oder dergleichen gibt es nicht mehr. - Die Attribute aus Diablo 2 (Stärke, Geschicklichkeit, usw...) gibt es nicht mehr, sie werden durch vier verständlichere Attribute ersetzt.
- Cauldron of Jordan: Dieses Artefakt ersetzt die geplanten Gold-Schriftrollen. Damit kann man jederzeit Gegenstände direkt im Inventar verkaufen.
- Stone of Recall: Der magische Stein ersetzt das klassische Stadtportal. Er transportiert die Spieler in die Stadt zurück, braucht aber ein wenig Zeit, um aufzuladen - vergleichbar mit World of Warcraft. Der Stein erzeugt kein magisches Portal und lässt sich auch nicht während eines Bosskampfes einsetzen.
- Man muss zum Spielen permanent online sein - es gibt keine Möglichkeit, Diablo 3 offline zu spielen.
- Jeder Spieler besitzt eine riesige Truhe, in der man Gegenstände lagern kann. Alle Charaktere des Spielers können auf diese Truhe zugreifen
- das war in Diablo 2 noch nicht möglich. Anfangs ist die Truhe relativ klein, doch sie lässt sich gegen einen Goldbetrag schnell vergrößern.
- Diablo 3 wird gebührenfrei sein - abgesehen vom normalen Kaufpreis (vermutlich ca. 50 Euro) fallen keine Kosten für das Spiel an.
Die Jungs von MODDB haben es geschafft! Der Company of Heroes: Modern Combat Mod ist drausen für alle die interesse daran haben, es auszuprobieren habe ich einiges zusammengestellt. Viel Spass!!!!
We know we promissed you a self-installer, but unfortunately we have run into problems on short notice! Instead you have to do the initial installation of CoH: Modern Combat using a selfextractor. Once you have done that you will use the mod using our custom launcher, which will then take care of any updates in the future, as promised. We'll explain you in detail how to do everything, its pretty easy. During the next days we will present a solution that makes it easier for people who have trouble to install it this way. Step 0) Make sure your Company of Heroes client and your .NET Framework are up to date! Step 1) Download the selfextractor using the link provided, and save it anywhere on your computer. DOWNLOAD from moddb DOWNLOAD via torrent Step 2) Run the downloaded ModernCombat.exe as an Administrator. If you aren't sure whether or not you have administrator rights on your PC, you can forcibly run the program as an administrator by right-clicking on the file and clicking "Run as administrator". IPB Image Step 3) A new window will pop up, asking you where to extract the files to. You will have to choose the Company of heroes installation root folder. For steam installations this usually is: "C:program filessteamsteamappscommoncompany of heroes". For regular installations this usually is: "C:Program Files (x86)THQCompany of Heroes" IPB Image Confirm to overwrite "LuaExtCore.dll" and "lua-io.dll" if they already exist! Step 4) Once you extracted all the files you will find the Modern Combat launcher under "....Company of HeroesModern CombatModernCombat.exe". This also has to be run as administrator! Create shortcuts if you want (rightclick on ModernCombat.exe->send to->Desktop) Make sure that your firewall doesn't block the launcher! IPB Image Step 5) (optional) If you run into trouble while installing the mod you can consult us by creating a post in our Technical Support forum. We'll need some basic information to be able to help you. Please post the contents of your launcher.log ("...Company Of HeroesModernCombatlauncher.log") and your system specifications in the following format: QUOTE Operating System: e.g. Windows 7 Professional 64bit Did you buy CoH on Steam?: yes/no CoH Installation directory: e.g. "C:Program FilesCompany Of Heroes" Which versions of CoH are installed (multiple answers allowed): original CoH/Opposing Fronts/Tales of Valor/CoH Gold Edition --------------- Patching --------------- Step 1) The launcher will automatically check whether updates are available every time you start it up. In that case a popup will appear notifying you that a download is available. Choose the download server and click OK. The initial IPB Image Step 2) Once the download is complete it will install itself automatically. A popup will appear notifying you that the patch has installed correctly and that you're ready to play online. Hit the Start button in the bottom right corner in order to run the mod.
Jason Dschungelkönig Jason Brody hat im Ego-Shooter Far Cry 3 ganze Arbeit geleistet: Der Funkturm ist ausgeknipst, Leichen pflastern Deck und Strand, Feuer knistern als Überbleibsel mächtiger Explosionen. Wir waren Ende Januar bei Ubisoft in Montreal, wo uns die Entwickler von Far Cry 3 den Sturmangriff ihres neuen Spielhelden auf das Schiffswrack der Medusa als schnelle 1-Mann-Offensive vorspielten. Laut und spektakulär, aber das ist nur einer von verschiedenen Lösungswegen: »Du entscheidest, auf welche Weise gespielt wird«, betont Produzent Dan Hay. Das kann bedeuten, vorsichtiger vorzugehen, sich an Wachen anzuschleichen und diese der Reihe nach mit Stealth-Manövern auszuschalten. Oder die Umgebung zu erkunden und dabei eine Aussichtsposition zu entdecken, um es sich dort mit dem Scharfschützengewehr gemütlich zu machen. Oder unter Wasser heranzuschwimmen, ein nahes Patrouillenboot zu entern und mit dessen Bordgeschütz die Gegnerreihen am Strand zu lichten.
Die typische Kampagne der jüngsten Shooter-Hits ( Modern Warfare 3 , Battlefield 3 ) nimmt den Spieler an die Hand und zerrt ihn auf vordefinierten Pfaden von Checkpoint zu Checkpoint, wo er geskriptete Ereignisse bestaunen darf. Doch während Titel wie Battlefield 3 neugierige Solisten schon dafür bestrafen, wenn sie sich ein paar Meter vom Weg entfernen, ist die Far-Cry-Reihe der Gegenentwurf und für Individualisten gedacht, die lieber in Abenteurerurlaub-Manier erforschen statt in rigiden Pauschaltourismus-Strukturen zu ballern. Dieser »360-Grad-Ansatz« soll Far Cry 3 vom PC-Shooter-Heer abheben. Und so flockig-fluffig diese Phrase auch klingt, beschreibt sie doch nichts anderes als eine Rückbesinnung auf die schon 2004 gestreute Saat der Serie. Bei Far Cry handelt es sich um eine deutsche Erfindung, doch die Crytek-Eltern veräußerten die Rechte an der Serie an Ubisoft, um sich anschließend auf Crysis zu konzentrieren. Erforschen und entdecken Zwar basiert der nächste Serienspross auf der Dunina-Engine von Far Cry 2 , aber die Fortsetzung erinnert in vielerlei Hinsicht mehr an den Crytek-Serienauftakt. Und das nicht nur wegen des Schauplatzes: Nach dem Afrika-Abstecher in Far Cry 2 geht's wieder auf ein tropisches Eiland, im Laufe der Handlung besuchen wir auch einige Anrainer-Inseln. Far Cry 3 : Unbemerkt konnte Storyheld Jason Brody ein Patrouillenboot entern und hat nun großen Spaß mit dem Bord-MG. Unbemerkt konnte Storyheld Jason Brody ein Patrouillenboot entern und hat nun großen Spaß mit dem Bord-MG. Eine zoomende Fotokamera hilft, um das Terrain auszuspionieren und dann anhand der Feindverteilung einen Schlachtplan auszuhecken. Eine ständig sichtbare Mini-Map zeigt dabei die Position und Entfernung des nächsten Missionsziels an. Wenn unser Held unbemerkt aus dem Wasser auftaucht, sich im Schleichgang an eine Wache ran pirscht, um diese mit einem Messerstoß geräuscharm auszuschalten, fühlt man sich als Fan des ersten Teils wieder wie zuhause. Doch acht Jahre und ein paar Engines später ist nicht nur die Spielwelt detaillierter und abwechslungsreicher. Mit Ressourcensystem, Nebenmissionen, Erfahrungspunkten und Skills will Far Cry 3 auch außerhalb des Kampfgeschehens spielerisch vielseitig sein; erforschen und entdecken soll Spaß machen und sich lohnen. Erlernen und verbessern Erfahrungspunkte sammeln wir nicht nur über über erfolgreich gemeisterte Missionen, jeder einzelne besiegte Feind steigert in bester Rollenspiel-Manier unsere Punkte. Sind genug gesammelt für einen Stufenanstieg, können wir bestimmte Boni und Fähigkeiten freischalten. Vorzeigbar war das Menü mit den Sonderfähigkeiten noch nicht, also haben wir Level Design Director Mark Thompson danach gefragt. Der erklärt den Sinn des Systems damit, dass Held Jason eben kein ausgebildeter Söldner, sondern ein ganz normaler Typ ist, der nach und nach das Kämpfen lernen muss: »Die Kampagne ist sehr lang, dabei wollen wir den Spieler immer wieder mit neuen Dingen fordern.« Die Skill-Auswahl soll unterschiedliche Vorteile für die Spielweisen »laut, dicke Knarren, große Explosionen« und »heimlich, listig, leise« enthalten. Zum Beispiel immer wieder neue so genannre Takedown-Varianten, die man ausführen kann, wenn man sich unbemerkt herangepirscht hat. Thompson nennt ein Beispiel: »Im Skill-Menü kannst du die Stealth-Fähigkeit freischalten, das Messer auf einen zweiten Gegner zu werfen, gleich nachdem ein erstes Opfer ausgeschaltet wurde. Ähnliche Zusatzskills wird es auch in einem mehr Action-orientierten Talentbaum geben.« Jenseits der mindestens 20 Stunden währenden Hauptstory soll die Spielwelt reichlich Nebenmissionen bieten. Wir können zum Beispiel das nächste Dorf besuchen, mit den Einheimischen plaudern und Jobs annehmen. Geld und Rohstoffe helfen im Überlebenskampf. Über 40 Waffen sollen im Spielverlauf zugänglich werden, die sich durch käufliche Upgrades modifizieren lassen. Spieldesigner Andrea Zanini erklärt: »Einige Waffen sind besser dafür, alles in die Luft zu jagen; andere eher für einen Schleich-Spielstil prädestiniert. Wir geben dir aber die Mittel, um eine Waffe mehr deinem Spielstil anzupassen. Du willst zum Beispiel mit einer Pistole weniger Krach machen? Schraub' einen Schalldämpfer dran. Mehr Genauigkeit gefällig? Kauf' einen Stabilisator. Mehr Reichweite? Da hilft ein Zielfernrohr-Aufsatz.« Blumen pflücken Lead Game Designer Jamie Keen kümmert sich vor allem darum, die offene Spielwelt jenseits der Storymissionen spannend und verlockend zu machen. Zu den Inspirationsquellen des Teams gehören neben den Far-Cry-Vorgängern auch Weltoffenheits-Paradebeispiele wie das Rollenspiel The Elder Scrolls 5: Skyrim: »Unsere Aufgabe ist es, die Neugier des Spielers zu wecken, ihn dazu verführen, die Welt entdecken zu wollen - und ihn dafür zu belohnen. Bei unseren Tests mit Far Cry 3 haben wir es bisher bei jedem Spieler erlebt, dass er etwas Interessantes sieht und nachforschen will. Für mich ist das immer der Moment, in dem das Spiel wirklich zum Leben erweckt wird.« Als Beispiele für Sehenswürdigkeiten, die uns vom direkten Storymissionen-Abklapperpfad abbringen sollen, nennt Andrea Zanini Begegnungen mit anderen Charaktere, das Wrack eines abgestürzten Flugzeugs oder geheimnisvolle Dschungelruinen. Das Sammeln von Ressourcen ist eine weitere einträgliche Nebenbeschäftigung. Wir können bestimmte Pflanzen pflücken sowie Tiere jagen, häuten und deren Felle verkaufen. Dabei sind unterschiedliche Risiken zu beachten, eine Bergziege zu erlegen ist weniger gefährlich als eine Begegnung mit einem Komodowaran oder einer hungrigen Dschungelkatze: »Wenn du ein paar Augen in der Dunkelheit glühen siehst, ist es an der Zeit, die Machete rauszuholen«, berät uns Thompson. Geplant sind auch Aktivitäten wie Pokerpartien in der nächsten Kneipe oder Renn- und Schießaufgaben in freier Wildbahn. Hat hier gerade jemand Red Dead Redemption (erschien nur für Konsolen) gesagt
RELEASE: Sep 2012
Quelle: Gamestar/Youtube
Geschrieben von SICHLER*XIV zuletzt geändert am 11.03.2012 - 14:12 Uhr
Überraschung aus Singapur: Das dortige Ubisoft-Studio entwickelt mit Ghost Recon Online einen Free2Play-Mehrspieler-Shooter. Damit setzt sich der Trend fort, bekannte Spielemarken in ein grundsätzlich kostenloses Spiel mit optionalen Bezahlinhalten zu verpacken. Zuletzt mit mäßigem Erfolg geschehen bei Battlefield Play4Free. Wer jetzt Angst vor einer billigen Versoftung der Marke Ghost Recon bekommt, den beruhigt Hugues Ricour, Senior Producer bei Ubisoft: »Unser Anspruch ist es, mit einem talentierten Entwicklerteam ein kostenloses AAA-Spiel auf den Markt zu bringen. Ghost Recon Online ist kein traditioneller First-Person-Shooter. Stattdessen wird der Kämpfer aus der Schulterperspektive gesteuert. Wenn man mit der rechten Maustaste zielen drückt, zoomt das Spiel in eine First-Person-Ansicht. Die Entscheidung für die Verfolgeransicht hat hauptsächlich einen Grund: Ghost Recon Online setzt auf ein ausgefeiltes Deckungssystem, ähnlich dem aus Mafia 2 und Mass Effect 2 . In Deckung! In Aktion sieht das Deckungssystem folgendermaßen aus: Mit unserem Kämpfer stürmen wir hinter einer Hausecke hervor und werden von feindlichem Kugelhagel empfangen. Mit einem Druck auf die Leertaste rutschen wir flott auf dem Hosenboden in die Deckung der nächsten Straßenblockade. Dort kauert sich unser Alter Ego gegen die schützende Betonwand. Jetzt können wir hinter dem Klotz hin und her robben und mit der Maus aus der Deckung lugen. Unvorsichtigen Gegner beim Deckungswechsel empfangen wir mit einer Salve.
Drei Klassen und viele Waffen Weniger überrascht haben uns die drei spielbaren Klassen Assault, Sniper und Specialist. Der Fokus von Ghost Recon Online liegt auf teambasiertem Vorgehen, und schon jetzt ergänzen sich die drei Soldatentypen mit ihren Fähigkeiten intuitiv. Außerdem reicht es bereits, als Team vorzurücken, um einen kleinen Stärke- und Gesundheitsbuff zu bekommen. Standardsoldat ist der Assault. Ausgestattet mit einem Maschinengewehr, verfügt er über starke Feuerkraft. Allerdings ist er nicht besonders schnell oder wendig, hält dafür aber eine Menge aus. In den meisten Fällen entscheidet seine Anwesenheit ein Feuergefecht für eine Seite. Der Recon oder auch Aufklärer späht vornehmlich durch sein Zielfernrohr und knipst unvorsichtige Gegner mit Kopfschüssen aus. Während der Testpartien klappte das leider häufig nicht, Gegner standen auch nach zwei gezielten Schüssen noch auf den Beinen. Sebastien Arnoult, Junior Producer von Ghost Recon Online, versicherte jedoch, die Balance der Klassen und vor allem der Waffen sei noch nicht final. Die dritte Klasse bildet der Spezialist. Die unterstützende Einheit durften wir auf dem Event zwar schon selbst spielen, allerdings möchte Ubisoft weitere Details über ihn noch geheim halten. Alle drei Klassen verfügen schon jetzt über ein kleines Waffenarsenal. So dürfen wir während einer laufenden Runde zwar die Waffe wechseln, die Klasse legen wir allerdings vor Rundenbeginn fest; Battlefield Play4Free lässt grüßen. Die Schießprügel können wir zwischen den Runden unseren eigenen Vorlieben anpassen. Dazu erwerben wir mit einer Spielwährung Modifikationen und schrauben beispielsweise neue Laservisiere auf den Lauf der Waffe oder ersetzen das mickrige Magazin durch ein größeres. Alle Veränderungen beeinflussen direkt die Werte einer Waffe, wie Schaden und Feuerrate. In welchem Umfang und auf welchem Weg wir in Ghost Recon Online später virtuelles Geld scheffeln und ob die virtuelle Währung auch mit Echtgeld erworben werden kann, steht momentan noch nicht fest. Die Spezialfähigkeiten Neben den klassenspezifischen Unterschieden besitzt jede Klasse eine aktive Fähigkeit, die wir auf Tastendruck einsetzen. Wer dies dicht bei den Teamkollegen tut, verschafft ihnen und sich selbst einen zusätzlichen Vorteil. Wir konnten pro Klasse zwar nur eine dieser Fähigkeiten ausprobieren, später soll es allerdings weitere zur Auswahl geben. Vor Rundenbeginn müssen wir uns dann vermutlich für eine entscheiden. Wenn wir das »Blitz-Shield« des Assault aktivieren, können wir einen oder mehrere Gegner im Laufschritt mit dem Metallschild zu Boden stoßen. Die benommenen Feinde knipsten wir dann problemlos aus. Noch effektiver ist es allerdings, wenn das eigene Team nachrückt und hinter uns klar Schiff macht. So können wir uns ganz auf weitere potenzielle Ziele konzentrieren. Der Recon kann mit einem Sensor Gegner auch hinter Deckung und Hauswänden orten. Die Position der Feinde verrät ihm ein roter Umriss. Ein Hinterhalt lässt sich so frühzeitig aufdecken, und wir sind vor anrückenden Gegnern gewarnt. Teammitglieder profitieren ebenfalls, denn sie können die Silhouetten der Feinde sehen, solange sie sich in der Nähe des Recon aufhalten. Karten, Spielmodi und Extras Bei unseren 4v4-Testspielen gab es bereits kaum Leerlauf. Auf dem Schlachtfeld, zwischen Gebäudetrümmern einer zerstörten Großstadt, verschob sich die Frontlinie beim Kampf um fünf Kontrollpunkte ständig. Die Spielmechanik glich der von Team Fortress 2 bekannten cp_maps wie ein Ei dem anderen. Die fertige Version von Ghost Recon Online wird bis zu acht Spieler pro Team unterstützen. Wieviele Maps und Spielmodi es letztendlich geben wird, ist noch nicht bekannt. Hugues Ricour kündigte jedoch an, man bevorzuge »spezifisches Leveldesign«, wobei jede Karte eigens für einen bestimmten Spielmodus ausgelegt wäre. Denkbar wäre neben Deathmatch, Team-Deathmatch und Kontrollpunkten beispielsweise ein Capture-the-Flag-Modus. Bei Shooter-Fans will Ghost Recon Online mit bekannten Funktionen wie Chat, Freundeslisten, Leaderboards, Statistiken und einem funktionierendem Anti-Cheat-Schutz punkten. Warum Ubisoft aber ausgerechnet auf den von PC-Spielern geliebten Serverbrowser verzichten möchte, ist uns schleierhaft. Allerdings wäre es möglich, dass private Server später gegen Bares gemietet werden können. Weitere Bezahlinhalte könnten kosmetischer Natur für den Lieblingskämpfer sein, hinreichend bekannt aus zahllosen Free2Play-MMOs. Auch die umstrittenen Multiplikator-Items für Erfahrung könnten in Ghost Recon Online Einzug erhalten. Angedacht sind laut Ricour außerdem ein Premium-Voice-Chat und das aus Battlefield: Bad Company 2 bekannte squadbasierte wiedereinsteigen. Einen Blick wert Optisch rangiert Ghost Recon Online nach dem Ersteindruck knapp vor Battlefield Play4Free. Teilweise wirken Texturen etwas matschig und Effekte nicht ganz zeitgemäß. Das schlägt sich allerdings in den Hardware-Anforderungen positiv nieder. Vermutlich wird das Spiel auch auf älteren Systemen ohne nennenswerte Abstriche laufen. Das ist jedenfalls erklärtes Ziel von Ubisoft. Ricour erklärt: »Wir wollen ein Spiel produzieren, das sich über die Optionen sowohl an ältere als auch an neue Systeme mit den jeweiligen Einschränkungen oder Extras anpassen lässt.« Wann genau Ubisofts Free2Play-Versuch offiziell startet, steht noch nicht genau fest. Der Publisher plant momentan eine Veröffentlichung noch Ende des Jahres 2011. Erste Chancen, eine feste Community um das Spiel zu etablieren, rechnet sich Ubisoft mit einer Closed-Beta-Phase im Sommer aus. Dann werden zunächst die drei vorgestellten Klassen mit jeweils einer Spezialfähigkeit spielbar sein. Schon jetzt kann man sich auf der offiziellen Website zu Ghost Recon Online für den Betatest anmelden
Beta startet am 5. März
Für die Beta anmelden Klick Mich
Quelle: Youtube/Gamestar/Ubisoft
Geschrieben von SICHLER*XIV zuletzt geändert am 25.02.2012 - 10:10 Uhr